Lebenszeichen

Klausuren- und gesundheitsbedingt ist es in den letzten Wochen ruhig um das Wissenstagebuch geworden. Damit soll nun genug sein, denn die Zeit ist nicht völlig buchlos verstrichen:

Neben einem verstörend schonungslosen Roman über das Leben in einem ungarischen Dorf der 70er Jahre (Szilárd Borbélys Die Mittellosen) und einem nordischen Thriller (wohlbekannt und weithin geschätzt Jussi Adler-Olsen: Erbarmen) – das zweite eignet sich für dunkle Herbstabende, das erste besser nicht – habe ich seit langer Zeit mal wieder mit Kerstin Giers Silber eine Jugendbuchreihe gelesen. Diesem entspannten Lesen folgte dann das unterhaltsame Buch von Robert Pragst Mein Jahr als Staatsanwalt, das Einblick in die Abgründe der Berliner Justizverwaltung gibt.

Derzeit schmökere ich in dem wunderschön illustrierten Buch des Reisens von Rainer Wieland, das durch seine Reiseberichte über die Jahrhunderte hinweg einen echten Wissenszuwachs bietet und damit perfekt zu diesem Blog passt. Außerdem steigert es die sowieso schon vorhandene Vorfreude auf den Sommerurlaub. Daneben lese ich in dem Büchlein Novelle, dessen Illustrationen ab morgen in der Galerie Nord in Berlin zu besichtigen sind.

Das war’s für den Moment, denn der Bücherstapel wartet schon.

 

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