SuB am Samstag #2

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Bei der Aktion „SuB am Samstag“ werden samstags einige Bücher aus dem heimischen „SuB“ (Stapel ungelesener Bücher) vorgestellt. Falls jemand eines der vorgestellten Bücher schon gelesen hat, oder gar eine gemeinsame Leserunde starten möchte, melde sie/er sich gern! 

Jorge Bucay: Geschichten zum Nachdenken

Fühlen wir uns nicht auch manchmal wie eine der Figuren aus den wunderbaren Geschichten Jorge Bucays? Wir mühen und regen uns, tun alles, um im besten Licht zu stehen, und am Schluss stolpern wir doch wieder über die eigenen Füße, scheitern an unserer Angst oder den simpelsten Denkfehlern.
Nach dem großen Erfolg von ›Komm, ich erzähl dir eine Geschichte‹ nimmt uns Jorge Bucay mit auf eine Reise zu Menschen, die auf verblüffende Weise die großen und kleinen Wahrheiten des Lebens erblicken. Vom Friedhof der Glücklichen, durch die Stadt der eitlen Brunnen bis zum Brief eines geständigen Mörders. Jorge Bucays poetische Phantasie kennt keine Grenzen. Sie entdeckt Länder, so neu und unerhört wie unsere Träume, und doch so nah und vertraut wie die unzähligen Geschichten unseres Lebens. Wer Jorge Bucay liest, wird ein bisschen wissender und sieht sich selbst mit anderen Augen.

Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen. Noch bin ich kritisch, wie spirituell oder esoterisch es daher kommen mag.

Eine Leseprobe zu diesem Buch findet sich hier.


Sutton E. Griggs: Imperium in Imperio

Das bislang nicht auf Deutsch erschienene Werk wurde vom Autor 1899 selbst publiziert und an den Haustüren verkauft. Imperium in Imperio erzählt die Geschichte des Rassismus‘ in den USA und einer utopischen Staatsgründung eines afroamerikanischen Staates mitten in Texas. Das Werk gehört zu den Klassikern der afroamerikanischen Literatur und war ein Bestseller seiner Zeit.

Auf dieses Werk bin ich zufällig in einem Secondhand-Buchladen gestoßen und jetzt freue ich mich drauf, denn Black Boy über das Leben als Afroamerikaner Anfang/Mitte des letzten Jahrhunderts hat mir damals sehr gut gefallen und meinen Horizont erweitert.


Ian McEwan: enduring love (dt. Liebeswahn)

Ein Roman darüber, was mit dem Leben und mit der Liebe passiert, wenn sie der Obsession eines Eindringlings ausgesetzt werden. Ein aufwühlender Roman, der zwischen den hellen und den dunklen Seiten der Liebe oszilliert, bis die Nerven reißen.

McEwans „Abbitte“ habe ich als Film angeschaut, deshalb bin ich jetzt gespannt auf mein erstes Buch von ihm.

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