[LitFilm] NERVE

Hier kommt sie, die erste kurze Filmkritik! Ganz neues Pflaster und wirklich anders, als eine Buchrezension zu schreiben. Sobald sich wieder die Möglichkeit bietet, erscheinen unter dem Schlagwort [LitFilm] dann in Zukunft weitere Kritiken zu Literaturverfilmungen. Jetzt aber erst mal zu diesem Film:

NerveNew York, 2020: Der Highschool-Abschluss ist nahe, das College ruft und die schüchterne Vee (Emma Roberts) will sich endlich mal was trauen. Deshalb meldet sie sich beim illegalen Online-Spiel Nerve an, bei dem die Zuschauer (Watcher) dafür bezahlen, den Spielern (Player) Herausforderungen zu stellen. Die Player nehmen die teils peinlichen, teils gefährlichen Herausforderungen an und gelangen so zu Geld und Ruhm – oder scheiden aus.

Das Thema des Filmes könnte aktueller nicht sein: Es geht um den Verlust der eigenen Daten im Internet und die Angst vor totaler Fremdkontrolle. Nerve verpflichtet zu gnadenloser Selbstdarstellung Weiterlesen